IPv6-Security Vortragsunterlagen

Nach dem sehr guten Feedback zum Vortrag von Holger Unterbrink von Cisco finden Sie hier die Vortragsunterlagen zum Download.

Abstract: "Diese Präsentation zeigt die grundlegenden Angriffs- und Absicherungsszenarien von IPv6. Gliederung: IPv6 Threat Overview IPv6 Basics Refresher - IPv6 address Basics - Neighbor Discovery Protocol (ND) Basics - Extension Header IPv6 Attacks - Router Theft - Identity Theft - DDOS IPv6 Mitigations - IPv6 Snooping and address gleaning - IPv6 Binding Guard - IPv6 Source/Destination/RA/etc. Guard - IPv6 Firewalling basics".

Videoaufzeichung der Antrittsvorlesung von Prof. Schinzel

Befeuert durch den NSA-Skandal und die immer weitreichendere Berichterstattung der Medien über kritische Sicherheitsschwachstellen in Computeranwendungen, ist Computersicherheit in aller Munde. Unternehmen verstehen immer mehr, dass sie ihre Daten schützen müssen und durch die sozialen Medien wie Facebook findet auch der Kernbereich privater Lebensgestaltung zunehmend mehr im Virtuellen statt. Der Schutzbedarf von Computersystemen war noch nie so hoch.

Internet Census 2012: Neuer Artikel im iX-Magazin (Heise Verlag)

In der aktuellen Ausgabe des iX-Magazins haben Maximilian Thünemann, Master-Student der FH-Münster, und Prof. Schinzel einen Artikel über die Auswertung des Internet Census Datensatzes veröffentlicht. Der oder die anonymen Autoren des Internet Census haben das gesamte IPv4-Internet nach offenen Ports gescannt und die Ergebnisse in einem rund 9 Terabyte großen Datensatz veröffentlicht.

Die Daten in diesem Datensatz sind auch aus Sicht der IT-Sicherheit interessant, weil man über den Datensatz herausfinden kann, welche anfälligen Dienste unbewusst oder fahrlässig im Internet stehen. Konkret beschreibt

OWASP AppSec EU 2013 in Hamburg

Das Video-Team der AppSecEU bei der Abendveranstaltung

AppSecEU, der europäische Ableger der OWASP-Konferenzreihe – einer der international führenden Web-Application-Security-Konferenzen – war in diesem Jahr erstmals in Deutschland, genauer in Hamburg. Prof. Schinzel war im Programmkommittee und an der Konferenz-Organisation beteiligt. Aufgrund der vielen und qualitativ hochwertigen Einreichungen, wurde das Programm in drei parallele Tracks aufgeteilt. Das war zwar eine organisatorische Notwendigkeit, die allerdings dazu führte, dass die Teilnehmer sich für einen Vortrag entscheiden mussten und ggf. die beiden parallelen Vorträge verpassten.

Um dem gegenzuwirken, sollten die Vorträge auf Video aufgezeichnet werden und nach der Konferenz zum Download angeboten werden. Dazu wurde eine Expertengruppe bestehend aus vier Studenten des ITS-Labors (Rene Böing, Maik Dankel, Christian Dresen und Sven Kötterjohan) und dem Video-Experten Florian Schuster von Xincast gebildet. Da es

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